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Webinarreihe zu Biodiversität/Naturansätzen für Unternehmen

Biodiversität in unserem Leben, schöne Neuigkeiten! Des raisons pour se motiver, des arguments pour activer ses collègues, des idées pour ses proches. Eine Befragung ODOXA fournit de magnifiques nouvelles sur l’intégration de ce thème par les citoyens français. Dies ist auch eine Gelegenheit, über die Situation in der Schweiz nachzudenken.

Les lignes ci-dessous proposent éléments de comparaison avec la situation suisse(sondage gfs-zürich 2023 et 2022):
– Der Zustand der biologischen Vielfalt wird von der Mehrheit der Franzosen als besorgniserregend eingestuft (assez à très par 80%). Im Gegensatz zur Situation in der Schweiz, wo 42% der Befragten den Zustand der Artenvielfalt als gut bzw. sehr gut einschätzen (gleiche Einschätzung wie bei den Umfragen von gfs 2016 und 2022). Trotz einer überall beobachteten Tendenz zur Steigerung der Sensibilisierung scheint mir dieser Unterschied sehr groß zu sein. Die Nähe zur Natur, eine unzureichende Unterstützung durch die Politik und eine Wirtschaft, die ihre Auswirkungen in großem Umfang exportiert, erklären diese geringe Wertschätzung der Natur.

– Die Neugestaltung der privaten Außenflächen ist Konsens. 71% der Befragten aus der Schweiz haben dies bereits getan und 62% aus Frankreich. Et pourtant les espaces urbains ont un plus grand rôle à prendre (Hahs K et al. 2023). Die Rückeroberung der städtischen Gebiete durch die Natur muss derzeit in neuen Formen erfolgen. Voir la plate-forme pour la biodiversité urbaine der die Ansätze zur Förderung der Innovation gut erläutert. Et la position du WEF sur les villes natures positives : pourquoi parler de villes nature-positifs (en anglais, traduction facile…).

– Dernier petit commentaire sur le sondage FR. La 1/2 des sondées.és estiment que leur entreprise cherche à limiter ses impacts sur la biodiversité (de façon systématique ou le plus souvent). Interessant, wenn man weiß, dass 13% der großen französischen Unternehmen feste Ziele in Bezug auf die biologische Vielfalt haben (EY, 2023). Und in der Schweiz lag die Quote ein Jahr später bei 5% (Focused Reporting, 2022). La biodiversité est transformatrice et cela semble une prise de conscience limitée aux cellules RSE/durabilité 🌝. A moins que l’écosilence/greenhushing des entreprises expliquent ces faibles %.

Gd 👏 à Sylvie Gillet pour son post

PS: Es ist sicher, dass der Vergleich CH-FR durch die Tatsache eingeschränkt ist, dass die Untersuchungen nicht völlig identisch waren. Dennoch war der Versuch zu groß, um ihn nicht zu vergleichen. Peut-être que cela donnera des idées à certaines.s !?

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